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Nur ein kurzer Hinweis:

Das neue Terracom ist da! Zum Runterladen gibt es das PROC-Fanzine hier (oder, falls der Link nicht funktioniert, auch hier).

Warum ich speziell darauf hinweise? Nun, darin findet sich unter anderem auch die Rhodan/Atlan-Story "Kovalenz" von mir, die ursprünglich hier gepostet wurde. :)

genial

Aug. 10th, 2010 08:17 pm
ermigoa: (Default)
Hoppla. Ich weiß, ich bin in letzter Zeit wieder mal ein wenig von der Bildfläche verschwunden, aber das hier muss ich doch posten:

ermigoa: (Default)
Via [livejournal.com profile] frogspace, ein Fußball-Artikel, bei dem einem ganz rührselig werden kann: Germany v Australia: Mesut Özil at head of the vanguard for new generation

This new German team has been many years in the making. Hosting the last World Cup catalysed a reassessment of what it means to be a modern German. (...) Germany was changing and so was its football team.


(Die Spiele schaue ich aber trotzdem nicht an. :p)

Und wo wir schon mal beim Thema Fußball sind: Doctor Who hatte diese Woche eine Fußballfolge (naja, zumindest eine Folge mit Fußball), und die Reaktionen der Fans darauf haben mich sehr an die Reaktionen der PR-Fans auf die PR-Fußballromane erinnert.

Ironischerweise scheine ich als Nicht-Fußballfan eine der wenigen zu sein, die die Fußballromane bei PR richtig gut fand. (Vor allem Das Wunder von Terra.) Und auch die Fußballszene in der letzten Doctor Who-Folge hat mir ausgezeichnet gefallen. Am besten fand ich allerdings die Pseudo-Fußballberichterstattung im Confidential - das war herrlich und besser als die eigentliche Folge. :D

Oh, und ein kurzes Update zu DRO, Teil 1:


7.097 / 15.000 Wörter. 47% fertig!
ermigoa: (Default)
Via (unter anderem) [livejournal.com profile] _wyrd_sister_:

Polizei schlägt in Berlin Demonstranten für Datenfreiheit zusammen

Am Samstag waren zehntausende auf den Beinen, um in Berlin für die Freiheit zu demonstrieren. Friedliche Menschen, die viel am Computer sitzen. Keine Autonomen, keine Steinewerfer, keine Streetfighter. Auf dem Video hier ist zu sehen, wie einer dieser Männer, ein junger Kerl mit einem Rad, eine Meinungsverschiedenheit mit einem Polizisten hat. Er wird gleich bluten.


Video hier. (Auf Youtube bekommt man mittlerweile die Meldung: "Dieses Video bzw. diese Gruppe enthält möglicherweise Inhalte, die für einige Nutzer unangemessen sein können, und wurde daher von der YouTube-Community gemeldet. Damit du dieses Video oder diese Gruppe anzeigen kannst, musst du bestätigen, dass du mindestens 18 Jahre alt bist, indem du dich anmeldest oder ein Konto erstellst.")

Mittlerweile findet sich das auch bei SPON: Demo gegen Überwachung - Faustschlag ins Gesicht

Man kann es dem Artikel nur zu deutlich ansehen: Das eigentliche "Ereignis", über das hier berichtet wird, ist nicht der Vorfall bei der Demo, sondern die rasante Verbreitung der Information im Netz. Das ist zwar einerseits problematisch ob der gesetzten Prioritäten, trifft aber andererseits den Nagel auf den Kopf. Denn wie es auch im oben zitierten Blog heißt:

Doof für die Prügelpolizisten, dass die Nerds, die von Freiheit reden, mit Camcordern rumlaufen und sich nicht einfach so wegklatschen lassen, wie die alte Antifa.


Was so mancher noch nicht begriffen hat: Was in Ländern wie Iran funktioniert, funktioniert auch hier.

Das Mem, Blogs und Twitter und überhaupt das Internet sei nur voll von unnützem Geschwätz und Lolcats, ist so verbreitet, dass in der Regel etwas Wichtiges übersehen wird: Genau dieses Geschwätz und diese Lolcats geben der anderen Seite des Internets ihre Macht.

The Cute Cat Theory of Digital Activism erklärt es besser, als ich es könnte:

Web 1.0 was invented to allow physicists to share research papers.

Web 2.0 was created to allow people to share pictures of cute cats.


Was genau der Grund ist, warum Web 2.0 von so vielen belächelt wird. Aber:

With web 2.0, we've embraced the idea that people are going to share pictures of their cats, and now we build sophisticated tools to make that easier to do. As a result, we're creating a wealth of tech that's extremely helpful for activists. There are twin revolutions going on – the ease of creating content and the ease of sharing it with local and global audiences.


Wo viel Geschwätz ist, ist die Infrastruktur da, auch anderes auszutauschen. Und ein vorhandenes Werkzeug wird auch genutzt.
ermigoa: (Bostich)
Es haben sich hier ein paar Dinge angesammelt, deshalb heute ein Update in Listenform:

  • Liste von Lebensmitteln, die nach dem Fall der Füllmengenvorgaben teurer geworden sind (zusammengestellt von der Verbraucherzentrale Hamburg)

  • Der Satz der Woche: "Ich erzähle doch keine Geschichten aus der Zukunft!" (Hubert Haensel, Perry Rhodan-Autor)

  • Illegale Serien-Downloads: Studie nennt erstmals Zahlen:

    Welche Konsequenzen sind aus diesem Umstand zu ziehen? BBC-Technikexperte Rory Cellan-Jones weist zurecht darauf hin, dass die Strategie der Musikindustrie, die eigene Kundschaft zu kriminalisieren, kaum nachahmenswert ist. Stattdessen müssten die Interessen des Publikums ernst genommen - und für legale Alternativen gesorgt werden: Dabei steht vor allem der Aspekt der internationalen Simultanität im Vordergrund. (...) Das Publikum will Serien zum frühstmöglichen Zeitpunkt sehen, zu dem sie verfügbar sind - und nicht dann, wenn es die ausländischen Lizenznehmer für angebracht halten.

    Ach nee, wirklich? Wer hätte das gedacht? Und ich dachte immer, alle sind glücklich, wenn Serien bei uns Jahre später aufkreuzen - oder auch gar nicht. *augenroll* Es wird wirklich Zeit, dass man lernt, etwas internationaler zu denken!

  • Und schließlich DAW:

    Kapitel 6 ist fertig! Und wow, schon lange habe ich nicht mehr so viele Absätze hin- und hergeschoben. Zwar hatte ich schon gut zwei Drittel des Kapitels und musste nur etwa 1000 Wörter neu schreiben, aber dabei habe ich das ganze Kapitel umgekrempelt. Denn gleich am Anfang, wo mir noch ein tüchtiges Stück fehlte, bestand Tiff darauf, schnippisch zu werden ... Das war eigentlich so nicht vorgesehen, passte aber sehr gut. Nur dass dann eben auch Bostich anders reagieren musste als ursprünglich gedacht, sich der komplette Gesprächsverlauf änderte und ich das bisher Geschriebene in kleine bis kleinste Häppchen zerstückeln, neu zusammenpuzzeln und dabei noch gründlich überarbeiten musste ...

    Ich hoffe, das Endergebnis kann sich lesen lassen, aber ich werde das Kapitel in ein paar Tagen noch einmal in Ruhe durchgehen müssen. Denn im Moment sehe ich den Text vor lauter Puzzleteilen nicht mehr ... *g*

    Stand der Dinge:


    22.251 / 35.000 Wörter. 64% fertig!

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